Sonderausstellung Menschenrechte im Krieg

Liebe Freunde und Unterstützer, Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, zu einem neuen Glanzpunkt in der Ausstellungsgeschichte des Friedensmuseums Meeder einladen zu dürfen: Am

Sonntag, 26. März, um 15 Uhr

in der Lernwerkstatt Frieden,

Schulstraße 18 in Meeder,

 

präsentieren wir die neue Sonderausstellung “Menschenrechte im Krieg” in Zusammenarbeit mit dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge, vertreten durch Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer.

Zudem werden wir drei neue Filme zeigen, die vergangenes Jahr im Rahmen des Zeitzeugenprojekts unter anderem zusammen mit Schülern der AG Geschichte der Anna-Eckstein-Schule Meeder, dem Volksbund Kriegsgräberfürsorge und dem Programm “Demokratie leben” des Bundesfamilienministeriums entstanden sind. Zum einen wird dabei Gerhard Motschmann vom Kriegsende in Coburg erzählen, zum anderen erläutert der junge Arzt Jean-Loup Gassend aus Nizza (jetzt tätig in Lausanne), wie er zu seinem besonderen Hobby gekommen ist: Er hilft bei der Umbettung von geöteten Soldaten in Gräber auf  Soldatenfriedhöfen und versucht, die Familien der oft verschollenen und vermissten jungen Mäner ausfindig zu machen. So hat er auch den Scheuerfelder Peter Strobel gefunden, der in Lyon nun einen Platz für die Trauer um seinen Bruder gefunden hat.

Über dieses und weitere Themen können wir bei der Ausstellungseröffnung gerne reden und diskutieren!

Auf viele Besucher freuen sich

das Team des Friedensmuseums Meeder 

Friedensmuseum Meeder e.V. – Lernwerkstatt Frieden (friedensmuseum-meeder.de)